Monatliches Archiv

Gedanken zu … Schatten über der Stadt

Viele Menschen wohnen zusammen, übereinander, nebeneinander. Soetwas nennt man Stadt. Manche Städte sind so groß, dass man in einem Tag nicht von Nord-nach Süd oder von Ost nach West laufen könnte – geschweige denn auf den Gedanken käme, dies zu tun. In Ihnen: Träume, Hoffnungen, Gedanken, Liebe, Lachen, Trauer, Einsamkeit, tolle Partys, Schmerz – alles, was das Leben ausmacht. Wir sind Menschen. Wir leben miteinander, sind nicht getrennt – und doch sind viele von uns so allein. Was macht es…

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Gedanken zu … Regen

Monoton klopfen Regentropfen an das Fenster. Einsamkeit breitet sich aus. Nichts hilft. Ob ein Pfefferminztee das aufziehende schlechte Wetter vertreibt? Äußerlich wird zu innerlich. Warum ist es nur so schwer, seine innere Stimmung von den Umständen da draußen zu treffen? Kaum zieht ein Unwetter auf, ist die schlechte Laune auch nicht fern. Die Stürme des Lebens halten sich doch schließlich auch weder an die Jahreszeit noch an die Wetterprognose. Vielleicht liegt es an den Farben. Ein grauer Himmel weckt eben…

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Gedanken zu … Ehrgeiz

Wird ganz oben die Luft dünner? Im Hochgebirge ist das so. Kaum jemand schafft es ohne Atemmaske auf die Spitze des Mount Everest. Auf zehntausend Meter ohne Luftdruckausgleich fliegen wird schwierig. Und wer schon einmal auf über dreitausend Meter Höhe aus dem Flugzeug gestiegen ist, um gleich zu wandern, kennt das Gefühl, plötzlich um dreißig Jahre gealtert oder mindestens auf dem Mond zu sein. Gibt es hier eine Parallele zu dem „oben“ sein im Beruf? Was heißt es, wenn man…

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